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Die Top 4K Displays aus allen Kategorien

In der folgenden Vergleichstabelle findest du unsere Top 4 Auswahl aus den jeweiligen Kategorien Allrounder, Gaming, Bildbearbeitung und unseren Preis-Tipp. Der Allrounder bietet ein IPS-Panel und eignet sich sowohl für die Bildbearbeitung, als auch fürs Gaming. Der Gaming Bildschirm bietet ein TN-Panel und richtet sich ausschließlich an Hardcore Zocker. Das 4K Display für die Bildbearbeitung bietet ebenfalls ein IPS-Panel und richtet sich an professionelle Grafiker. Der Preis-Tipp ist für alle Sparfüchse gedacht, die in den Genuss von Ultra-HD zum kleinen Preis kommen möchten.

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lg-27mu67-b Bester Allrounder Dell P2715Q Bildbearbeitung Iiyama GB2888UHSU-B1 AMD Gamer Samsung U28E590D Preis-Tipp
Modell LG 27MU67-BDell P2715QIiyama GB2888UHSU-B1Samsung U28E590D
Preis

605,07 €

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624,99 €

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416,93 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

301,18 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Auflösung3.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.160
Bildschirmgröße27 Zoll27 Zoll28 Zoll28 Zoll
Panel-TypAH-IPS (matt)AH-IPS (matt)TN (matt)TN (matt)
Bildwiederholrate60Hz60Hz60Hz60Hz
Seitenverhältnis16:916:916:916:9
Reaktionszeit5ms6ms1ms1ms
HDCP 2.2
Preis

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LG 27MU67-B – Bester Allrounder zum Kampfpreis

LG liefert mit dem 27MU67-B einen sehr guten 4K IPS Monitor zum kleinen Preis. Er eignet sich optimal für den Alltag. Mit einer Reaktionszeit von 5ms lassen sich auch Actionreiche Games schlierenfrei spielen (Hardcoregamer greifen zu einem TN Display). Auch für die semiprofessionelle Bildbearbeitung liefert der LG ein ordentliches Bild. Dank HDCP 2.2 Support sind auch 4K Blu-Rays kein Problem. Kräftige Farben, ein sattes Schwarz und die sehr gute Bilckwinkelstabilität machen den LG zu unserer Allrounder Kaufempfehlung.

Bester Allrounder LG 27MU67-B

605,07 €

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Iiyama GB2888UHSU-B1 – Lässt das Gamerherz höher schlagen

Der GB2888UHSU-B1 4K Monitor von liyama richtet sich mit seinem TN Panel an alle Shooter Fans. Mit einer Reaktionsgeschwindigkeit von 1ms ist die Schlierenbildung praktisch ausgeschlossen. Mit dem Overdrive Modus lässt sich Ghosting weiter minimieren. Zahlreiche Gaming Profile, AMD FreeSync, HDCP 2.2 und der attraktive Preis machen den liyama zu unserem Favoriten unter den 4K Gaming Displays.

AMD Gamer Iiyama GB2888UHSU-B1

416,93 €

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Dell P2715Q – Ein Traum für jeden Grafiker

Der P2715Q von Dell ist ein 4K Allround IPS Monitor für den PC mit Fokus auf professionelle Bildbearbeitung. Von Werk aus vorkalibriert, liefert er ein brillantes Bild mit 100% sRGB und 79% Adobe RGB Farbraum. Mit einer Differenz von nur 1.74, ist die Farbtreue nahezu perfekt. Mit einer Reaktionszeit von 6ms ist er nicht unbedingt perfekt fürs Gaming. Gelegentliche Zocksessions stellen jedoch kein Problem dar. Negativ fällt der fehlende HDCP 2.2 Support und die 30Hz über HDMI 1.4 auf (60Hz über Displayport). Trotz allem bietet der 4K Bildschirm von Dell eine hervorragende Bildqualität zum kleinen Preis, die sonst nur bei sehr teuren Profi-Bildschirmen zu finden ist.

Bildbearbeitung Dell P2715Q

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Samsung U28E590D – Guter 4K Bildschirm für alle Sparfüchse

Für alle Ultra-HD Einsteiger bietet Samsung mit dem U28E590D ein wahres 4K Schnäppchen. Trotz des kleinen Preises, muss sich der U-HD Monitor von Samsung nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Richtig kalibriert, bietet er eine gute Bildqualität und eignet sich, dank AMD FreeSync und TN-Panel, sehr gut fürs Gaming. Sogar ambitionierte Hobbyfotografen werden durch ein gestochen scharfes Bild verwöhnt. Der niedriger Preis wird durch den fehlenden HDCP 2.2 Support, die nicht vorhandene Pivot Funktion und den nicht dreh- und höhenverstellbaren Standfuß erreicht. Trotz der fehlenden Features, ist der U28E590D eines der meist verkauften 4K Displays auf Amazon.

Preis-Tipp Samsung U28E590D

301,18 €

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Der ultimative 4K Monitor Kaufratgeber

Herzlich willkommen, schön das du den Weg auf unsere Webseite gefunden hast. Wir befassen uns auf diesen Seiten ausführlich mit dem Thema 4K Monitor. Hierzu gibt es im Netz eine schier unendliche Fülle an Informationen. Schwierig dabei den Überblick zu behalten. Wir gehen hier auf die wichtigsten Themen ein und helfen dir den für dich und deine Zwecke besten 4K Monitor zu finden.

Auf unverständliche, komplizierte und stark technisch bezogene Begriffe versuchen wir soweit wie möglich zu verzichten. Der folgende Ratgeber kann etwas lang wirken. Allerdings musst du dich nicht gezwungen fühlen alle Punkte zu lesen. Im Fazit werden noch einmal alle wichtigen Merkmale kurz durchleuchtet.

Inhaltsverzeichnis:

 

Was bedeutet 4K / Ultra HD?

Der Buchstabe K hinter einer Ziffer wird im Englischen verwendet um Zahlen ab dem vierstelligen Bereich abzukürzen. Das K steht für Kilo (nicht zu verwechseln mit Kilogramm). Es ersetzt hierbei die Nullen. Möchte man beispielsweise die Zahl 2000 abkürzen, so wird ganz simpel mit 2K abgekürzt. Dies gilt ebenso für vier und fünfstellige Zahlen. 30K würde in diesem Fall 30.000 und 100K – 100.000 bedeuten.

Dementsprechend steht 4K also für 4000. Allerdings wird hier ein wenig aufgerundet, da 4K Geräte ab 3840 Bildpunkten in der Horizontalen beginnen. Ferner gibt es auch Bildschirme die mit 4096 x 2560 Pixel auflösen. Der Einfachheit halber hat man sich auf 4K geeinigt. Ein 4K Monitor wird gelegentlich auch 4K2K genannt. 4K für die Breite (3840) und 2K für die Höhe (2160).

 

Vier mal so viele Bildpunkte als bei Full HD

Beschrieben wird damit die vierfach höhere Auflösung zu Full HD, auch 2K abgekürzt. Zwar stellt ein 4K Monitor eine Auflösung von 3840 x 2160 dar. Logisch betrachtet wäre dies also nur die Verdoppelung der Zahlen zum Full HD Standard (1920 x 1080 Bildpunkte). Allerdings werden bei der Kalkulation nicht einfach die Zahlen mal Zwei multipliziert (2 x 1920 = 3840 und  2 x 1080 = 2160), sondern es werden die Bildpunkte miteinander multipliziert (siehe Tabelle). Dies resultiert in einer vierfach höheren Auflösung. Also 4 mal mehr Pixel oder Bildpunkte als bei Full HD.

4K Monitor Vergleich mit Full HD, HD Ready und SD

Standard Horizontale Bildpunkte Vertikale Bildpunkte Gesamte Bildpunkte
576P – SD 720 576 414.720
720P – HD Ready 1280 720 921.600
1080P – Full HD 1920 1080 2.073.600
2160P – 4K Ultra HD 3840 2160 8.294.400

 

Noch nie da gewesene Schärfe durch Ultra HD

Durch die dichte Anordnung von Bildpunkten und dem daraus resultierenden sehr engen Zwischenraum, erhält der Betrachter eine bessere Bildqualität und ein deutlich schärferes Bild. Mehr Bildpunkte auf der selben Fläche können dargestellt werden. Hierfür muss das Bildmaterial allerdings in einer nativen Auflösung von 4K vorliegen. Nativ bedeutet „natürlich“. Heißt also, das Bild oder das Video muss mit einem entsprechenden 4K fähigen Gerät aufgezeichnet worden sein.

Ist dies nicht der Fall, wird das vorhandene Bild auf dem 4K Monitor nur hochskaliert. Die vorliegenden Pixel werden also auf die Bildfläche gestreckt. Würde ein 1080P Bild nicht auf 4K hochskaliert werden, hätte man einen schwarzen Rahmen rund um das Bild. Dieser würde 75% des Inhaltes umranden.

Full HD und 4K Ultra HD

4K wird oft auch als Ultra HD oder kurz UHD bezeichnet. Allerdings wurde von der Internationalen Fernmeldeunion ITU gar kein einheitlicher Standard für die Pixelanzahl und die Bezeichnung UHD definiert. So werden seltsamerweise auch in ferner Zukunft erscheinende 8K Monitore mit 7680 x 4320 Bildpunkten ebenfalls als Ultra HD bezeichnet werden. Kurz zusammengefasst kann also gesagt werden, der Begriff 4K steht als Abkürzung für die vertikalen Bildpunkte am Monitor (3840 oder 4096 ).

 

4K Monitor Test bei Stiftung Warentest und Co.

Auf unserer Webseite dreht sich alles rund um das Thema 4K Monitor. Als kleine Gruppe ist es uns jedoch unmöglich, alle 4K Displays zu testen. Allein aus Kostengründen und dem fehlenden (sehr teuren) Equipment. Daher handelt es sich bei unseren Tests um Vergleichstests. Wir suchen und lesen relevante Testberichte aus aller Welt für ein bestimmtes Modell und notieren uns alle positiven sowie negativen Eigenschaften aus den Tests.

Zudem ziehen wir die Amazon Kundenbewertungen heran und fassen das Ergebnis am Ende zusammen. Die Summe aus allen Tests ergibt dann unsere Wertung für den 4K Bildschirm. So bekommst du einen sehr guten Überblick und musst dich nicht selbst durch zig 4K Monitor Tests kämpfen. Die Stiftung Warentest selbst hat bisher noch keinen 4K PC Bildschirm getestet.

 

Worauf gilt es vor dem Kauf zu achten?

Zuerst einmal solltest du dir über den Einsatzzweck im klaren sein. Möchtest du mit dem 4K Monitor hauptsächlich Gamen? Bilder bearbeiten? Webseiten designen? Coden? Oder brauchst du den Bildschirm gar für professionelle Fotografie? Für jeden Zweck gilt es beim Kauf auf andere Aspekte zu achten. Im folgenden findest du alle wichtigen Themen die vor dem Kauf wichtig sind. Falls wir doch noch etwas vergessen haben sollten, so kannst du uns gerne unter [email protected] kontaktieren. Im Fazit fassen wir noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen.

 

4K Bildschirm für Zocker – kurze Reaktionszeit für schnelle Shooter

Bei einem 4K Monitor der speziell zum Zocken von Shootern verwendet werden soll, ist eine schnelle Reaktionszeit unabdingbar. Sie gibt vereinfacht gesagt an, wie lange ein Bildpunkt benötigt, um von einem Farbzustand zum nächsten zu schalten. Beispielsweise von rot auf gelb. Dies kommt besonders bei Shootern wie Call of Duty, Counter Strike, Battlefield und Anderen zum tragen. Hier sind vom Spieler schnelle Reflexe gefordert. Je niedriger die Reaktionszeit des Monitors, desto schneller kann der Gamer auf das Geschehen auf dem Schlachtfeld reagieren.

Top 4 U-HD Gaming Bildschirme

Nvidia Gamer
Acer Predator XB281HK

603,05 €

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Asus MG28UQ

436,94 €

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Preis-Tipp
Samsung U28E590D

301,18 €

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AMD Gamer
Iiyama GB2888UHSU-B1

416,93 €

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Dabei ist die Reaktionsgeschwindigkeit der LCD-Kristalle im Bildschirm entscheidend. Je schneller das neu berechnete Bild auf dem Bildschirm dargestellt wird, desto besser. Bei einer langsamen Reaktionszeit des Monitors, kommt es zur Schlierenbildung. Das sich bewegende Objekt zieht einen Schleier hinter sich her. Die Reaktionszeit wird in Millisekunden (ms) angegeben. Das folgende Bild soll einen 4K Monitor mit schneller vs. langsamer Reaktionszeit bei einem sich bewegenden Objekt zeigen.

Monitor Reaktionszeit

 

Reaktionszeit entspricht nicht dem Input Lag

Die Reaktionszeit wird oft mit dem Input Lag verwechselt. Der Input Lag beschreibt die Zeitspanne die ein Bildschirm benötigt um das von der Grafikkarte gesendete Bildsignal zu verarbeiten und anschließend auf dem Monitor darzustellen. Je kürzer dieser ist, umso schneller reagiert der Monitor auf externe Eingaben. Der Input Lag spielt für PC Gamer eine recht untergeordnete Rolle, da dieser bei PC Monitoren extrem kurz ist.

Anders sieht es bei den meisten 4K Fernsehgeräten aus. Hier sind durchaus hohe Input Lags (Verzögerungen) von bis zu 50ms und mehr üblich. Diese entstehen größtenteils durch die im Gerät eingesetzten Bildverbesserer. Hierfür berechnet ein im Gerät integrierter Prozessor das ankommende Bild neu und gibt es im Idealfall verbessert aus. Es kommt dadurch zu einer verzögerten Darstellung auf dem TV, da der Prozessor Zeit für die Berechnung benötigt. Dies macht sich besonders beim Gaming auf Konsolen bemerkbar. Eingaben mit dem Gamepad kommen verzögert am TV an. Die meisten Fernsehgeräte besitzen jedoch einen „Game Modus“, der jegliche Bildverbesserer deaktiviert und somit den Input Lag reduziert. Es gibt noch diverse andere wichtige Faktoren für einen 4K Gaming Monitor.

 

4K Monitor für Bildbearbeitung und Webdesign – Blickwinkelstabilität und Farbtreue sind das A und O

Möchtest du den Bildschirm primär für die Bildbearbeitung nutzen, ist besonders das verbaute Panel sehr wichtig. Hier kommen größtenteils drei Display-Techniken zum Einsatz. Für die Grafikbearbeitung ist, je nach Einsatzzweck, ganz besonders die Farbtreue von großer Bedeutung. Schließlich möchte man auf dem 4K Display exakt die Farben dargestellt bekommen, die später beim Druck auf dem Papier zum Vorschein kommen. Aber auch beim Webdesign sind korrekt dargestellte Farben höchst relevant. Neben der Farbtreue ist die Blickwinkelstabilität ein weiterer wichtiger Punkt. Denn auch die beste Farbwiedergabe bringt dem Designer herzlich wenig, wenn der Monitor eine schlechte Blickwinkelstabilität bietet. Im folgenden geht es genau um diese Punkte.

Top UHD Displays für semiprofessionelle Grafiker

Profi-Bildbearbeitung
Eizo EV3237-BK

1.207,80 €

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LG 27UD58-B

381,93 €

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Bester Allrounder
LG 27MU67-B

605,07 €

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Bildbearbeitung
Dell P2715Q

624,99 €

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Unterschiedliche Display-Technik für verschiedene Anwendungsbereiche

Beim Kauf eines 4K Monitors sollte nicht die Größe oder das Design das entscheidende Kaufkriterium bilden. Nein, hier sollte zuallererst auf die verbaute Display-Technik acht gegeben werden. Die aktuell am häufigsten verbauten Panels sind TN, IPS und VA. Der Hauptunterschied zwischen den Displays ist die Regulation des Lichtes durch die Pixel. Die Flüssigkristalle sind bei allen Modellen unterschiedlich angeordnet. Je nachdem wofür du den Monitor einsetzen möchtest, solltest du folgendes beachten:

Für Gamer besonders interessant sind Monitore mit einem sehr reaktionsschnellen TN-Panel (Twisted Nematic). Durch die TN Technologie wird das Bild sehr schnell aufgebaut, was zu einer kaum vorhandenen Latenz (Verzögerung) führt. Sie liegt meist zwischen 1 bis 5 Millisekunden. Desweiteren verbraucht ein TN-Panel etwas weniger Strom und ist auch marginal günstiger als andere Modelle.

Ist man allerdings kein professioneller Gamer, überwiegen die Nachteile. Die Blickwinkelabhängigkeit ist sehr ausgeprägt. Der Anwender muss sehr mittig vor dem 4K Monitor sitzen. Sitzt oder schaut er leicht schräg auf den Bildschirm, so werden die Farben verfälscht und der Kontrast wirkt schwächer. Daher ist das Panel für die ernsthafte Bildbearbeitung meist unbrauchbar. Denn die Farbtreue ist hier nicht ausreichend gegeben. Daher kommt für Grafikdesigner hauptsächlich das IPS Panel in Frage.

IPS Monitore (In-Plane Switching) sind angesagter denn je. Sie vereinen die unterschiedlichen Vorteile eines TN und VA Panels. Ein IPS Monitor bietet eine hervorragende Blickwinkelstabilität von 178 Grad, brillante Farbtreue und eine niedrige Reaktionszeit von meist 5ms.  IPS Displays eignen sich sowohl für Gamer, Fotografen und Designer zugleich. Auch bei Film und Fernsehen überwiegen die Vorteile.

Bei Druck auf den Bildschirm mit dem Finger, kommt es zu keinen Farbveränderungen. Dies ist besonders bei Touchscreen Geräten wichtig. Mit einem IPS Display bekommt der Käufer das beste „Eyecandy“ zu einem sehr guten Preis. Die Preise sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gefallen. Lediglich für Hardcore Gamer die in Ligen mitspielen, bietet das IPS Panel durch die etwas langsamere Reaktionszeit einen geringeren Nachteil im Vergleich zum TN Panel.

VA Panels (Vertical-Alignment) sind hauptsächlich für professionelle Grafiker, Photographen und Designer interessant. Sie bieten eine ausgezeichnete Blickwinkelstabilität, einen hohen Kontrast, eine fantastische Farbdarstellung und Farbtreue. Die Reaktionszeit ist allerdings meist etwas höher als bei den beiden anderen Typen. Somit für Gamer nicht perfekt geeignet. VA Monitore sind nur etwas teurer als ein vergleichbarer IPS Monitor.

 

Möchtest du den 4K Monitor sowohl zum Gamen als auch zur Bildbearbeitung nutzen? Ist dir eine sehr gute Farbdarstellung wichtig, und willst du auch gelegentlich seitlich sitzen oder schräg auf den Bildschirm schauen? Falls ja, so solltest du zu einem IPS Monitor greifen. Diese bieten dir den besten Kompromiss für jeden Einsatzzweck.

Bist du nicht gerade Hardcore Gamer oder professioneller Grafiker (wobei selbst die Profis gerne IPS Displays nutzen), machst du damit definitiv nichts falsch. Ein IPS Display bietet dir eine hervorragende Blickwinkelstabilität, brillante Farben und eine niedrige Reaktionszeit. Durch die gefallenen Preise bietet es dir das beste Preis-Leistungsverhältnis.

 

Weiter interessant für die Bildbearbeitung

Ein weiterer und sehr wichtiger Bestandteil eines guten 4K Monitors ist das Kontrastverhältnis. Das Kontrastverhältnis definiert den Helligkeitsunterschied zwischen einem schwarzen und einem weißen Pixel. Leuchtet ein weißer Pixel 1000 mal heller als ein Schwarzer, so beträgt das Kontrastverhältnis 1000:1 (statischer Wert). Dies ist auch meist der marktübliche Standardwert.

Kontrast

Je höher das Kontrastverhältnis, desto besser das Bild. Schwarz sollte satt und kräftig sein, weiß sollte weiß und nicht gelb oder grau sein. Utopische Werte von 1:1.000.000 sind allerdings meist pures Marketing. Hierbei handelt es sich nämlich um den dynamischen Kontrastwert. Dieser gibt lediglich an, wie der Bildschirm die Helligkeit durch Reduzierung der Hintergrundbeleuchtung regelt. Der statische Kontrastwert ist beim Kauf der wichtige Wert.

cd/m² ist die Abkürzung für Candela pro Quadratmeter. Mit dieser Einheit wird die Leuchtdichte oder Luminanz gemessen. Vereinfacht gesagt, bestimmt der Wert die Helligkeit der leuchtenden Fläche. Die Helligkeit eines Monitors ist wichtig bei der Arbeit in hellen Räumen. Je höher der Wert, desto besser kann trotz starker Licht oder Sonneneinstrahlung gearbeitet werden.

Dieser Wert ist besonders bei Smartphones sehr hoch. Denn das Smartphone wird meist im freien und oft auch bei direkter Sonneneinstrahlung genutzt. Hier werden Bildschirme mit einer Helligkeit von über 800 cd/m² verbaut. Bei einem 4K Monitor für den Heimgebrauch sind Werte von 250-350 cd/m² üblich. Bei Nutzung in einem normal belichteten Raum wird der Monitor meist auf 120-150 cd/m² kalibriert.

 

Für die professionelle Bildbearbeitung wichtig ist die Farbtiefe. Hier gibt es aktuell zwei Werte. Eine Farbtiefe von 8 Bit pro Kanal (TrueColor) und 256 Farbabstufungen aller Grundfarben kann ~16,8 Millionen Farben darstellen. Für jeden Durchschnittsuser ausreichend.

Für Profi Grafiker wichtig ist aber ein Wert von 10 Bit pro Kanal (DeepColor). Mit 10 Bit können bei einer Farbabstufung von 1024 – 1,07 Milliarden Farben dargestellt werden. Dies sorgt für eine feinere Differenzierung von Tonabstufungen. 10 Bit pro Kanal muss allerdings auch von der Grafikkarte unterstützt werden.

Fernsehgeräte die mit dem Feature HDR (10 Bit Panel) beworben werden, verkaufen sich derzeit besonders gut. Allerdings steckt hier ausnahmsweise nicht nur Marketing dahinter. Denn mit HDR können breitere Kontraste und bessere Farben dargestellt werden. Allerdings muss hier unterschieden werden.

HDR ist nicht gleich HDR. Es gibt auch 8 Bit Geräte die mit HDR beworben werden. Diese können bei weitem nicht die starken Kontrastwerte und den Farbraum eines echten 10 Bit Panels aufweisen. Ein echter 10 Bit 4K Monitor ist derzeit noch sündhaft teuer und liegt im vierstelligen Bereich. Ist aber sehr interessant für die hochprofessionelle Bildbearbeitung.

 

HDCP 2.2 – wichtig für zukünftige 4K Ultra HD Medien

HDCP, ausgeschrieben High-band­width Digi­tal Con­tent Pro­tec­tion, ist ein Kopierschutz, der das Aufzeichnen von Bild und Ton verhindert. Ultra HD Blu Ray Titel können bereits im Handel gekauft werden. Aber auch Anbieter wie Netflix und Amazon streamen bereits in 4K Qualität. Der HDCP 2.2 Standard soll das unerlaubte Vervielfältigen von 4K Material verhindern. Es handelt sich dabei um eine Datenverschlüsselung. Aber auch die Übertragung selbst wird reguliert.

Nun, warum ist es wichtig das ein 4K Monitor diesen Standard beherrscht? Sofern du mit dem Monitor auch 4K Material ansehen möchtest, ist HDCP 2.2 zwingend notwendig. Und zwar beidseitig bzw. jedes Gerät das Daten sendet und empfängt muss diesen Standard beherrschen. Ist ein Blu-Ray Player per HDMI 2.0 mit einem 4K Display verbunden und möchte man nun eine 4K Ultra HD Blu-Ray abspielen, so müssen beide Geräte HDCP 2.2 können. Andernfalls bleibt der Bildschirm dunkel.

Hierzu müssen beide Geräten mit einem entsprechenden Chip ausgestattet sein und sich gegenseitig authentifizieren. Ist ein weiteres Zwischengerät, wie ein AV-Receiver, angeschlossen, so muss auch dieser HDCP 2.2 kompatibel sein. Auch die Grafikkarte muss HDCP 2.2 kompatibel sein um 4K Inhalte von einer Ultra HD Blu Ray abspielen zu können. Außerdem darf die Übertragung der Daten zwischen den Geräten nicht länger als 20 Millisekunden dauern.

 

Hintergrundbeleuchtung

Die für die Hintergrundbeleuchtung verwendete Technologie ist meist bei Fernsehgeräten wichtig, da diese üblicherweise viel größer sind als ein 4K Monitor. Ein recht komplexes Thema. Vereinfacht dargestellt, werden bei der Hintergrundbeleuchtung kleine LEDs (Leuchtdioden) verwendet um das Panel rückseitig auszuleuchten. LCD-Elemente (Liquid Crystal Display) Steuern dabei die Helligkeit in einzelnen Subpixeln, aus denen der Monitor dann die Bilder zusammensetzt. Je nachdem lassen die Subpixel das Licht durch oder blockieren es. Derzeit wird am häufigsten die EDGE LED oder die FULL LED Technologie verbaut.

Bei der EDGE LED Variante sind die Leuchtdioden entlang dem Rand des Displays angeordnet und leuchten im Idealfall das Bild gleichmäßig aus. Dadurch können sehr flache Geräte gebaut werden. Allerdings ist hierbei die Verteilung der Helligkeit nicht immer optimal. Vom Rand Richtung Mitte nimmt die Beleuchtung etwas ab. Es ist zwar öfters ein Problem bei großen TV Geräten, da hier die Entfernung zur Mitte größer ist, allerdings kann dies auch bein einem Monitor auftreten.

Es kann vorkommen das man bei diesen Geräten ein sogenanntes Clouding wahrnimmt. Die Ränder des Monitors, an denen die LEDs verbaut sind, strahlen dabei Richtung Mitte und bilden sogenannte Wolken. Unschön. Dies fällt aber nur bei sehr dunklen Szenen auf, in welchen viel Schwarz vorkommt.

FULL LED oder Direct LED Geräte sind aufgrund der Bauweise ein wenig tiefer. Hier sitzen die LEDs über den gesamten Bereich gleichmäßig verteilt auf einem Raster. Dadurch wird das Problem des Cloudings umgangen und eine bessere Ausleuchtung erreicht. Auch wenn die FULL LED Technik Vorteile bei der Ausleuchtung bietet, kann es bei diesen Geräten gelegentlich zu sogenanntem Blooming kommen. Bei einer komplett schwarzen Fläche und kleinen weißen Punkten, etwa in einer Weltraumszene mit Sternen, kann das Licht durchschimmer und kleine Lichthöfe bilden.

Allerdings wird auch dies bei neueren Geräten umgangen, indem das Gerät den Bildschirminhalt auswertet und je nach Bild stärker oder schwächer beleuchtet. So wird die Hintergrundbeleuchtung beispielsweise bei sehr dunklen bis schwarzen Szenen gedimmt (local dimming) oder vollständig deaktiviert. Nur bei sehr hellen Bildern werden die LEDs mit maximaler Helligkeit angesteuert. Diese Helligkeitsregulierung kommt auch bei modernen EDGE LED Geräten zum Einsatz.

EDGE LED und FULL LED

 

Bildwiederholfrequenz – wichtig für ein flüssiges Bild

Die Bildwiederholfrequenz, oder Hertz (kurz Hz), gibt an, wie viele Einzelbilder ein Monitor pro Sekunde darstellen kann. Die überwiegende Mehrheit an auf dem Markt erhältlichen Bildschirmen arbeitet mit 60 Hz. Sie können somit 60 Einzelbilder pro Sekunde (oder Frames per second / FPS) darstellen. Dies ist wichtig für eine flüssige Bildwiedergabe. Zwar wird angegeben das das menschliche Auge maximal 24 Bilder pro Sekunde wahrnehmen kann. Das stimmt allerdings nicht ganz. Der Unterschied zwischen 30 Hz und 60 Hz kann, je nach Anwendung, deutlich wahrgenommen werden.

Besonders auffällig wird der Unterschied beim bewegen des Mauszeigers. Bei einem 60 Hz Bild bewegt sich dieser fließend. Bei einem Bild mit 30 Hz ruckelt er und zieht nach. Dadurch kann es vorkommen das man sich oft verklickt. Denn die Maus reagiert sehr träge und der Klick kommt meist früher, noch bevor der Zeiger am Ziel angekommen ist. Auch beim scrollen im Browser ist der Unterschied sichtbar. Das Bild wirkt mit 30Hz abgehackt und ruckelt sichtlich. Versichere dich das das folgende Video in 720P und 60 Frames abgespielt wird.

 

Beim Gaming gehen die Meinungen auseinander. Während die einen sagen das sie keinen Unterschied zwischen 30 und 60 Bildern pro Sekunde sehen, meinen die Anderen, dass der Unterschied deutlich sichtbar ist. Wir spielen für unser Leben gern Rennsimulationen auf dem PC. Unserer Meinung nach ist der Unterschied zwischen 30 FPS und 60 FPS (Frames per Second) deutlich sichtbar. Wer einmal Gran Turismo oder Forza Motorsport gespielt hat, wird wissen, wie butterweich die Animationen bei 60 Bildern pro Sekunde wirken. Andere Gamer schwören gar auf die 144Hz Technologie.

Die ersten Ultra HD Monitore unterstützten lediglich 30 Hz. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Zwar gewöhnt man sich mit der Zeit an die niedrige Bildwiederholrate. Aber wirklich schön sieht es nicht aus. Die meisten heute erhältlichen Ultra HD Monitore unterstützen native 60 Hz.

Allerdings ist es wichtig das deine Grafikkarte dies ebenfalls beherrscht. Ansonsten wirst du trotz 60 Hz Monitor nur ein 30 Hz Bild sehen. Um 60 Hz in 4K darstellen zu können, muss deine Grafikkarte HDMI 2.0 oder Displayport 1.2 unterstützen. Andernfalls kommst du nicht drum herum, dir auch eine neue Grafikkarte zu kaufen.

 

Anschlüsse

Um diesen Ratgeber kurz zu halten, schneiden wir das Thema Anschlüsse nur an. Bei fast allen Geräten werden heutzutage ein oder mehrere HDMI und Displayport Anschlüsse verbaut. Wie bereits oben erwähnt, ist es wichtig das die Grafikkarte und der 4K Monitor, HDMI 2.0 oder Displayport 1.2 unterstützen, um das Bild mit 60Hz darstellen zu können.

Der DVI (Digital Visual Interface) Anschluss ist vom Aussterben bedroht. Dieser Anschluss wurde lange Zeit von den Grafikkartenherstellern verbaut. Er konnte hohe Auflösungen zwischen Monitor und Grafikkarte reindigital austauschen. Mit der neusten Grafikkartengeneration lassen die meisten Hersteller diesen Anschluss allerdings immer öfter weg. DVI unterstützt nur eine maximale Auflösung von 2560 x 1600 Pixel und ward daher bei 4K Displays nicht verbaut. Auch Grafikkartenhersteller verzichtend zunehmend auf diesen Anschluss.

Der HDMI (High Definition Multimedia Interface) Anschluss kommt sehr häufig im TV und Multimedia Bereich zum Einsatz. Ob Konsole oder Heimkino, der HDMI Anschluss bietet viele Vorteile. Mitunter überträgt er neben dem Bild auch den Ton. Ab HDMI 1.4 ist auch ein Ethernetkanal verbaut. Somit wird ein Netzwerkkabel für das Internet überflüssig. Der HDMI 2.0 Standard unterstützt eine native Auflösung von bis zu 4K bei 60Hz.

Der Displayport Anschluss, kurz DP, kommt hauptsächlich im PC Bereich zum Einsatz. Moderne Grafikkarten haben meist drei DP Ausgänge und einen HDMI Ausgang verbaut. Mit dem Displayport Standard wird sowohl Bild als auch Ton übertagen. Mit DP 1.3 lässt sich eine Auflösung von 5120×2880 Pixeln bei 60 Hz übertragen. Mit Supersampling (Kompression) sind sogar 8K (7680×4320) bei 60 Hz möglich.

 

Standard DVI HDMI 2.0 Displayport 1.3
Steckerarten
DVI-A
DVI-D
DVI-I
HDMI
Mini HDMI
Micro HDMI
Displayport
Mini Displayport
Micro Displayport
Maximale Auflösung 2560 x 1600 / 60Hz 3840 x 2160 / 60Hz 7680 x 4320 / 60Hz
Tonübertragung Nein Ja Ja
Ethernetkanal Nein Ja Ja

 

Pivot-Funktion für Grafiker

Die Pivot-Funktion ist besonders für die Bildbearbeitung interessant und auch recht schnell erklärt. Beherrscht der Monitor diese Funktion, so kann er im 90° Winkel um die eigene Achse gedreht werden. Es wird meist automatisch erkannt, wenn der Bildschirm gedreht wird. Das dargestellte Bild wird nun automatisch um 90° in die korrekte Position gedreht. Ist dies nicht der Fall, so muss im Grafikkartentreiber nachgeholfen werden.

Die Pivot-Funktion ist auch interessant für Coding, Textverfassung, Textdarstellung, Tabellenkalkulation oder andere Bereiche in denen hochkant viel Platz benötigt wird. Mit einem 4K Monitor führt das zu einer sehr langen Fläche die dargestellt werden kann. Strom und Datenkabel sollten aber lang genug sein.

Pivot Funktion

 

Matt oder glänzend?

Gerade bei Notebooks werden von den Herstellern kurioserweise gerne glänzende Displays verbaut. Besonders draußen im freien resultiert dies in einem schier unlesbaren Bildschirm. Dieses Problem kennen viele sicher auch von ihrem Smartphone oder Tablet PC. Auch das aufdrehen von Kontrast/Helligkeit schafft keine Abhilfe. Da wir unsere PCs allerdings nicht im freien nutzen, gibt es hier mehr Spielraum. In dunklen Räumen bieten glänzende Displays lebhaftere Farben und einen stärkeren Kontrast. Arbeitet man allerdings in einem gut durchleuchteten Gebäude, muss man darauf achten kein Fenster hinter sich zu haben. Auch eine direkte Lichtquelle kann sehr störend wirken.

Ein mattes 4K Display ist entspiegelt und bereitet selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kaum Probleme. Der Bildschirminhalt lässt sich weiterhin wunderbar ablesen und nichts spiegelt sich auf dem Display wieder. Abstriche muss man ein klein wenig bei Farbe und Kontrast machen. Wer den Monitor oft und gerne berührt, wird sich über ein mattes Display freuen. Hier hinterlassen die Finger, im gegensatz zum glänzenden Display, kaum Abdrücke. Preislich nehmen sich beide Varianten kaum etwas und kosten in etwa gleich viel. Hier kann man wirklich sagen das das Geschmacksache ist. Für die professionelle Bildbearbeitung sind glänzende Displays eventuell die bessere Wahl. Wir sind Fans von matten Displays und würden dir auch unbedingt ein mattes Model empfehlen.

 

4K Display – wie viel Zoll darfs sein?

Die Größe eines 4K Monitors hängt meist vom persönlichen Geschmack ab. Der Umstieg von 24 auf 28 Zoll kann anfangs gewöhnungsbedürftig sein. Der Kopf muss weiter gedreht werden als gewohnt. Der Weg der Maus ist (bei 4K Auflösung) länger. Doch schon nach kurzer Zeit hat man sich an die Größe gewöhnt und denkt bereits darüber nach, ob ein noch größerer Bildschirm vielleicht nicht noch besser gewesen wäre. Wichtig ist der Sitzabstand zum Bildschirm. Es sollte mindestens ein Abstand von 50 cm eingehalten werden. Bei größeren Monitoren sogar eher 70 cm. 

Es gibt aber auch eine Formel mit welcher man den idealen Sitzabstand zum Monitor berechnen kann. Wer sich strikt daran halten möchte, kann mit der folgenden simplen Formel ausrechnen, welchen Abstand er bei welcher Größe einhalten sollte:

Zoll * 2,54 cm * 1,2 = Sitzabstand

Zoll, auch Inch genannt, kommt aus dem Amerikanischen und wird dort als Längenmaß verwendet. Dabei entspricht 1 Zoll =  2,54 cm. Wenn wir nun Zoll mit 2,54 cm multiplizieren, erhalten wir die Bildschirmdiagonale in Zentimetern. Entsprechend hat ein 4K Monitor mit 27 Zoll eine Bildschirmdiagonale von 68,58 cm. Wenn wir also die erwähnte Formel noch einmal aufgreifen, so multiplizieren wir die eben errechneten 68,58 cm mit 1,2 und erhalten den idealen Sitzabstand. In diesem Fall wären dies bei 27 Zoll ca. 82 Zentimeter. wir sitzen im Büro von unseren 28 Zoll Geräten ca. 60 cm weit weg und sind glücklich damit.

 

Ultra HD erst ab 27 Zoll sinnvoll

Ein 4K Monitor macht meistens erst ab 27 Zoll und aufwärts Sinn. Bei 24 Zoll hat man zwar ebenfalls ein deutliches Plus an Arbeitsfläche und eine höhere Auflösung. Allerdings wird das Ganze Bild doch auf einen sehr engen Raum projiziert. Dadurch wirken Schriften schon sehr klein. Auch wenn diese durch Windows hochskaliert werden. Die hohe Auflösung kann nicht voll ausgereizt werden, da diese eher für größere Bildschirme gedacht ist. Im Bild siehst du die unterschiedlichen Größen, dargestellt auf einem Schreibtisch mit 120 x 4 cm. Die Darstellung zeigt lediglich das sichtbare Bild ohne Rahmen und soll dir eine Idee geben wie die Unterschiede sind.

24 bis 40 Zoll 4K Monitor

 

Größe Breite Höhe
24 Zoll 53 cm 30 cm
27 Zoll 60 cm 34 cm
28 Zoll 62 cm 35 cm
32 Zoll 71 cm 40 cm
40 Zoll 89 cm 50 cm

 

Das Seitenverhältnis

Das Seitenverhältnis gibt das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des Monitors an. Dabei wird immer zuerst die Breite und anschließend die Höhe aufgeführt. Dies wäre bei einem 28 Zoll 4K Monitor ein Verhältnis von 16 = 62 cm und 9 = 35 cm. Im Bild weiter unten sieht man verschieden Seitenverhältnisse. Noch vor einigen Jahren war es üblich, einen 19 Zoll Monitor mit einem Seitenverhältnis von 4:3 im Zimmer stehen zu haben. Zu der Zeit wurden Fernsehserien meist im 4:3 Format gefilmt. Seit geraumer Zeit hat sich der 16:9 Standard etabliert.

Schaut man sich ältere Serien auf einem 16:9 Gerät an, so sieht man meist links und rechts im Bild schwarze Balken. Inzwischen werden die meisten Sendungen im 16:9 Format gefilmt. Dies führt wiederum, beim exotischen 21:9 Format, zu schwarzen Balken links und rechts. Schaut man sich hingegen Kinofilme auf einem 16:9 Bildschirm an, sieht man oben und unten schwarze Balken, da Kinofilme meist im 21:9 Format gefilmt werden. Auf Wikipedia findet man eine tolle Übersicht zu diesem Thema: Bildschirmdiagonale

Seitenverhältnis 4K Monitor

Während ein 16:9 Bildschirm eine Auflösung von 1920 x 1080 oder aber in 4K 3840 x 2160 aufweist, bieten Bildschirme mit einem Seitenverhältnis von 21:9, eine Auflösung von 2560 x 1080. Oder als 4K UQHD (Ultra Quad HD) Model 3840 x 1440 Pixel. Durch das breitere Bild gewinnt man ein wenig an Arbeitsfläche hinzu. Allerdings können sie einem 16:9 4K Monitor nicht das Wasser reichen. Selbst ein 21:9 4K UQHD Monitor bietet zwar in der Breite die selbe Auflösung. Allerdings weist er in der Höhe deutlich weniger Bildpunkte auf.

 

4K Monitor – Fazit

Puh, Glückwunsch, du hast es geschafft und durchgehalten. Das war ein ganz schöner Brocken an Text 🙂 Wir hoffen, dass dir dieser Artikel bei deiner Wahl helfen wird. Wir haben uns alle Mühe gegeben, um dir die wichtigsten Themen verständlich zu erklären.

Bevor du dich voreilig für ein Model entscheidest, solltest du dir im klaren sein, wie du den Monitor nutzen möchtest. Bist du ein Gaming Fan? Schätze ein wie viele Stunden du am Tag Zocken möchtest. Besonders auch welche Games für dich in Frage kommen. Shooter? Strategie? 3rd Person und Co.? Möchtest du gelegentlich Bilder bearbeiten? Hauptsächlich im Netz surfen? Oder Filme schauen?

Generell kann gesagt werden, dass du mit einem 4K Monitor mit IPS Display, 60Hz, HDCP 2.2, einem hohen Kontrastwert von 1:1000 und einer geringen Reaktionszeit von 5ms nichts falsch machen kannst. 

Um diesen Ratgeber nicht noch weiter auszudehnen, haben wir verschiedene Themen die dich interessieren könnten, noch einmal auf Unterseiten aufgegriffen. Dazu zählen Dinge wie 4K Vorteile, 4K Monitor fürs Gaming, 4K Monitor für die Bildbearbeitung. Natürlich helfen wir dir bei der Entscheidung weiter. Schau dich ein wenig auf unserer Seite um und du wirst garantiert den richtigen Monitor für dich finden. Die besten Modelle sind in der jeweiligen Kategorie aufgeführt.

 

Hier findest du nochmal unsere Top 4K Displays im Überblick

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Bewertung
Auflösung3.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.160
Bildschirmgröße27 Zoll27 Zoll28 Zoll28 Zoll
Panel-TypAH-IPS (matt)AH-IPS (matt)TN (matt)TN (matt)
Bildwiederholrate60Hz60Hz60Hz60Hz
Seitenverhältnis16:916:916:916:9
Reaktionszeit5ms6ms1ms1ms
HDCP 2.2
Preis

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