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Die besten (echten) 4K HDR Monitore für PC und Gaming im Vergleich

Dell UP2718Q HDR10 Monitor

Dell UP2718Q HDR10 Monitor mit 1000 Nit

HDR ist eines der am heißesten diskutierten technischen Features auf dem Bildschirm Markt. Doch welche Vorteile bringt die HDR Technologie für PC und Gaming (auch auf Playstation und Xbox) mit sich? Lohnt es sich, mehr Geld für einen entsprechenden Bildschirm auszugeben? Und vor allem, wie kann ich zwischen echtem und „Fake“ HDR unterscheiden? Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir in diesem Beitrag ein.

 

High Dynamic Range – Mehr Farbbrillanz und hoher Kontrast jetzt auch auf dem PC

Der Weg zu HDR für den PC wurde auf der CES 2017 geebnet. Branchenriesen wie Samsung, Dell, LG, ASUS und Acer kündigten HDR Monitore für die nahe Zukunft an. Die Technischen Spezifikationen klangen vielversprechend. Die Vorfreude war groß. Die anschließende Enttäuschung leider auch.

 

Kein klar definierter HDR Standard sorgt für Frust bei Käufern

HDR ist nicht gleich HDR. Das mussten erste Käufer sogenannter High Dynamic Range Monitore bitter feststellen. Denn aktuell ist kein fester Standard definiert. Hersteller dürfen Monitore mit HDR bewerben, obwohl sie den High Dynamic Range nicht vollständig beherrschen. Zuletzt geschehen mit dem U2518D von Dell, welcher nicht allen HDR10 Anforderungen gerecht wird.

Dell beschreibt die verwendete Technologie folgendermaßen:

Dell HDR wurde für PC-Benutzer entwickelt und unterstützt Spezifikationen, die sich von bestehenden TV-Standards für HDR unterscheiden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den technischen Daten.

Mit 350 nit, beherrscht der Monitor von Dell (Laut PCGamesn) nur einen Bruchteil des Kontrastwertes, welchen echte HDR10 Bildschirme darstellen können (1000 nit). So wie beispielsweise der hauseigene Dell UP2718Q, welcher einen beeindruckenden Helligkeitswert von 1000 cd/m² (bzw. 1000 nit) beherrscht und damit echtes HDR10 darstellen kann.

 

Was ist (echtes) HDR?

Das Problem bisheriger nicht-HDR-Bildschirme: In besonders dunklen Szenen verschwinden Details wie Silhouetten von Objekten, während dunkles Grau beinahe schwarz rüberkommt. Bei Szenen mit viel Licht hingegen, erscheinen helle Objekte als nahezu weiß, wenn der Bildschirm versucht die unterschiedlichen Nuancen darzustellen.

Bei HDR (High Dynamic Range) hingegen, handelt es sich um Bildmaterial mit sehr hohem dynamischem Umfang. Neben einer deutlich größeren Farbpalette bedeutet dies: Große Helligkeitsunterschiede lassen sich auf einem entsprechenden Bildschirm verlustfrei darstellen. Bilddetails sind deutlich besser erkennbar.

Hierfür wird eine Szene mit unterschiedlichen Belichtungsstufen abgefilmt (oder gerendert) und anschließend digital zusammengesetzt.

Ganz simpel mit drei (Normal sind bis zu 15) Belichtungsstufen erklärt, sieht dies wie folgt aus:

  • Hell – Bei starkem Gegenlicht (bspw. Sonnenstrahlung) kann die Kamera Details von Objekten einfangen die sich im Schatten der Lichtquelle befinden. Im folgenden Video Screenshot wäre dies die sichtbare weiße Fläche, Holzmaserungen oder die Reflexion des Bootes im Wasser.
  • Mittel – Die Normale Belichtung, wie wir sie von handelsüblichen Kameras kennen. Genau die Mitte eben.
  • Dunkel – Mit der dunklen Belichtung lassen sich auch durch das Gegenlicht überbelichtete Details einfangen. Beispielsweise der Himme oder die Wolken, an denen die Sonne durchscheint etc.

Werden nun alle drei Belichtungsstufen digital aufeinander gelegt, ergänzen sich die Farbbereiche und der Kontrast gegenseitig. Dadurch erhalten wir lebensechte Bilder ohne Detailverlust an dunklen oder hellen Stellen. Anders als bei der Digitalfotografie, speichert eine entsprechende HDR Kamera alle Belichtungsstufen in Echtzeit.

Das folgende Video von Samsung verdeutlicht dies noch einmal:

 

Augen auf beim Bildschirmkauf – Vorsicht vor „Fake“ HDR Geräten

Zu den Anfangszeiten war am TV Markt ebenfalls kein einheitlicher HDR Standard definiert. Dies führte dazu, das TV-Hersteller ihre Fernsehgeräte mit HDR bewarben, obwohl sie den vollen dynamischen Umfang nicht darstellen konnten. Vielen Käufern wurde dies erst nach dem Kauf klar. Der Großteil ist sich dessen vermutlich noch heute nicht bewusst.

Um weitere Kundentäuschung zu verhindern, beschlossen renommierte TV-Hersteller, Filmstudios und Tech-Unternehmen den einheitlichen Ultra-HD Premium Standard zu schaffen. Dieser setzt folgende Mindestanforderungen an TV-Geräte voraus:

  • Mindestauflösung von 3840 x 2160 Pixeln
  • 10-Bit Panel mit einem BT.2020 Farbraum und mindestens über 90% des DCI-P3 Farbraums
  • Mindestens 1000 nits
ultra hd premium Logo

Das Ultra HD Premium Logo

 

Woran erkenne ich ob ein (4K) Monitor echtes HDR beherrscht?

Ähnlich problematisch verhält es sich aktuell am Markt für PC Monitore. Da bisher kein einheitlicher Standard definiert ist, dürfen Monitorhersteller Ihre Geräte auch dann mit HDR bewerben, wenn diese in Wirklichkeit kein echtes High Dynamic Range beherrschen.

Verkürzt erklärt erkennst du den Unterschied an der Bezeichnung HDR10 in Kombination mit dem nit Wert. Dieser muss bei mindestens 1000 nit liegen. Auch die Leuchtdichte von 1000 cd/m² ist aufschlussreich. Üblich sind bei PC Bildschirmen sonst Bereiche bis 350 cd/m².

Beim HDR10-Standard wird ein Rec. 2020 Farbraum genutzt. Bei „Fake“ HDR Monitoren jedoch nur Rec. 709. Die 10 steht für 10-Bit. Entsprechend muss auch ein 10- oder (bei Dolby-Vision) 12-Bit Panel verbaut sein. Die Regeln für den TV-Markt können also auch auf den U-HD Monitor Markt übernommen werden.

Rec 2020 und Rec 709

Farbräume Rec. 2020 (UHDTV) und Rec. 709 (HDTV) im Vergleich – Bildquelle: Wikipedia.org

 

Auf folgende Details solltest du vor dem Kauf achten:

  • Bezeichnung: HDR10 (oder Dolby Vision)
  • Mindestens 1000 nits bzw. 1000 cd/m²
  • Mindestauflösung: 3840 x 2160 Pixeln
  • 10-Bit Panel mit einem BT.2020 Farbraum

 

Was wird zur Darstellung benötigt?

Um echtes HDR darstellen zu können, benötigst du, neben einem entsprechenden Monitor, eine High Dynamic Range kompatible Grafikkarte die einen HDMI 2.0a oder DisplayPort 1.2 besitzt. Ab 60Hz aufwärts wird zwingend ein DisplayPort 1.4 mit erweiterter Bandbreite benötigt.

Bei Nvidia wären dies alle Maxwell-GPUs (GTX 900-Reihe) und die neuen Pascal-Karten (GTX 1000-Reihe). Bei AMD sind selbst ältere Grafikkarten wie die Radeon HD7970 imstande, HDR darzustellen.

 

High Dynamic Range nur mit entsprechendem Bildmaterial

Ein HDR Monitor allein ist nicht ausreichend, um eine deutlich verbesserte Bildqualität zu erhalten. Das vorliegende Material muss mit einer entsprechenden Kamera abgefilmt worden sein. In der heutigen Zeit ist dies zwar keine große Anforderung, da sogar das iPhone von Apple HDR unterstützt.

Doch in Filmen und Games ist HDR noch lange keine Selbstverständlichkeit. Der neue Standard muss sich auch hier noch etablieren. Mit SDR (Standard-Dynamic-Range) gefilmte Titel, können nicht nachträglich in HDR umgewandelt werden.

Erste Anlaufquelle für die meisten Technikfans sind Amazon Prime und Netflix. Die beiden Streaming Dienste arbeiten verstärkt daran, ihr Angebot um entsprechendes High Dynamic Range 4K Material zu erweitern. Marco Polo ist eine der ersten Serien, die in HDR gedreht wurde. Inzwischen sind auf beiden Plattformen eine Vielzahl an Titeln verfügbar. Die Liste sieht aktuell folgendermaßen aus:

A Series of Unfortunate Events
Bloodline
Chef’s Table
Hibana
Knights of Sidonia
Marco Polo
Marvel’s Daredevil
Marvel’s Iron Fist
Marvel’s Jessica Jones
Marvel’s Luke Cage
Marvel’s The Defenders
The Do-Over
The Ridiculous Six

Fury
Men in Black 3
Smurfs 2
After Earth
Pineapple Express
Chappie
The Amazing Spiderman 2
Salt
Hancock
Elysium
Transparent S1 & S2
Mozart in the Jungle S1 & S2
Man in the High Castle
Bosch S1 & S2 (on 3/11)
Red Oaks
Mad Dogs
Casanova
Highston
Z
One Mississippi
Edge
The Patriot
Good Girls Revolt

 

Warum kann ein normaler Monitor kein HDR darstellen?

Weiter oben haben wir bereits erwähnt, dass die meisten PC Bildschirme lediglich mit 350 nit bzw. 350 cd/m² ausgestattet sind. Entsprechend fehlt den „normalen“ Monitoren die nötige Helligkeit um HDR Material mit ausreichend hohem Kontrast darstellen zu können.

HDR und SDR im Vergleich

Es gibt zwar einige Monitore die mit HDR beworben werden, doch durch die Leuchtdichte von nur 350 cd/m² ist es gar nicht möglich, entsprechendes Material mit dem nötigen Kontrastbereich darzustellen. Hier wird nur mittels Softwarelösung „Fake“ HDR vorgegaukelt.

Weiterhin sind in besagten Monitoren Panels mit 6- bzw. 8-Bit verbaut, die „nur“ den vollem sRGB Farbraum beherrschen. Bei 256 Helligkeitsstufen lassen sich so 16,7 Millionen Farben darstellen. HDR Monitore hingegen, besitzen ein 10- oder gar 12-Bit Panel. Bei 4096 Helligkeitsabstufungen (12-Bit Dolby-Vision) lassen sich so 68.7 Milliarden Farben darstellen. Bei 10-Bit sind es 1024 Helligkeitsabstufungen und über eine Milliarde Farben.

 

Welche Vorteile ergeben sich für PC und Gaming? (braucht man HDR?)

Marketingexperten tun sich schwer damit HDR den Massen über Werbung und Internet schmackhaft zu machen. Denn hierfür muss beim Verbraucher bereits ein entsprechender Bildschirm vorhanden sein. Erst der direkte Vergleich mit einem 4K HDR-Monitor zeigt die große Differenz. Demzufolge kann die Technologie nur dann in ihrer vollen Brillanz bewundert werden, wenn der Verbraucher vor einem entsprechenden Bildschirm steht oder sitzt.

Mann-steht-in-Höhle-mit-und-ohne-HDR

HDR: Links mit – Rechts ohne

Im Gegensatz zu manch anderer überflüssiger Technologie, erhalten PC Nutzer mit HDR jedoch eine wirklich sinnvolle Erweiterung, die zu mehr Bilddetails, echtem Schwarz und einem deutlich erweiterten Farbraum führt. Die Wahrnehmung des dargestellten Bildes kommt dem des menschlichen Auges sehr nahe. Der Unterschied zu SDR (Standard Dynamic Range) ist, bei entsprechendem Bildmaterial, deutlich sichtbar. Leider hinkt der PC-Markt dem TV-Markt erheblich hinterher.

Doch für PC Nutzer gilt noch Vorsicht: Wie bereits mehrmals erwähnt, solltest du vor dem kauf eines 4K HDR Monitors, auf einige wichtige Details achten. PC Bildschirme mit echtem High Dynamic Range Support sind nach wie vor eine Seltenheit. Entsprechend teuer sind die ersten Modelle.

 

4K HDR Monitore fürs Gaming

G-Sync und Freesync

Erst auf der CES 2017 bekam das Thema „HDR für den PC“ die nötige Aufmerksamkeit. Besonders Gamer horchten auf. Denn Nvidia und AMD verkündeten dort die zweite Generation ihrer G-Sync (G-Sync HDR) und FreeSync (FreeSync 2) Technologie. Beide Unternehmen sind der Schlüssel zum Erfolg für 4K HDR Gaming auf dem PC. Denn der Großteil der 4K Gaming Bildschirme beherrscht eine der beiden vertikalen Synchronisationsarten.

Shadow Warrior 2
Deus Ex: Mankind Divided
Hitman (2016)
Resident Evil 7
Mass Effect: Andromeda
Obduction
Paragon
Need For Speed: Payback
Star Wars: Battlefront 2

 

High Dynamic Range auf der Playstation 4 Pro und Xbox One X

Playstation 4 Pro und Xbox One X Besitzer freuen sich bereits seit dem Release der Konsolen über die 4K HDR Funktionalität. Kein Wunder also, das viele heiß auf einen entsprechenden Monitor/Fernseher sind.

Hier stellt sich für viele jedoch die Frage: Lohnt sich ein HDR Monitor? oder kaufe ich direkt einen HDR Fernseher?

Die Antwort: Zockst du nur auf deiner Konsole und brauchst den Bildschirm sonst nicht für den PC, dann solltest du zu einem 4K Fernseher mit HDR Support greifen. So kommst du meist günstiger weg und hast ein großes Bild. OLED Fernseher bieten traumhafte Farben mit ordentlichem Schwarzwert.

Da auf dem Markt aktuell nur der UP2718Q von Dell mit echtem HDR10 und 1000 nit erhältlich ist, wäre dies die beste Lösung. Folgende Top drei Fernsehgeräte bieten HDR Premium oder Dolby Vision und sind mit deiner Konsole kompatibel:

LG OLED55B7D – Traumhafter 55 Zoll 4K OLED TV mit Dolby Vision

Samsung MU8009 – 55 Zoll 4K Fernseher Schnäppchen

Panasonic TX-65EXW734 – Gigantischer 65 Zoll Ultra-HD Bildschirm

 

Liste* mit HDR10 Monitoren für PC und PS4 Pro / Xbox One X

Die Liste mit echten HDR10 Monitoren, die alle Anforderungen vollständig erfüllen, ist aktuell überschaubar. Lediglich der UP2718Q von Dell und der PA32UC von ASUS kann derzeit (Stand 03/2018) HDR10 mit echten 1000 Nit darstellen. Die Liste wird stetig erweitert.

Asus ROG Swift PG27UQ (Echtes HDR10 mit 1000 Nit und 144Hz)

Acer Predator X27 (Echtes HDR10 mit 1000 Nit und 144Hz)

ASUS PA32UC (Echtes HDR10 mit 1000 Nit bzw. 1000 cd/m²)

Dell UP2718Q (Echtes HDR10 mit 1000 Nit bzw. 1000 cd/m²)

LG 27UK600-W (Kann HDR10 darstellen – maximal 300 cd/m²)

LG 27UK650-W (Kann HDR10 darstellen – maximal 300 cd/m²)

LG 27UK850-W (Kann HDR10 darstellen – maximal 350 cd/m²)

LG 32UD99 (kann HDR10 darstellen – maximal 500 Nit bzw. cd/m²)

Samsung C49HG90DMU (AMD FreeSync2 – maximal 600 Nit bzw. cd/m²)

BenQ SW320 (kann HDR10 darstellen –  maximal 355 cd/m²)

Viewsonic VP2785-4K (Kann HDR10 darstellen – maximal 350 cd/m²)

Viewsonic VP3268-4K (Kann HDR10 darstellen – maximal 350 cd/m²)

Acer Predator X35 (noch nicht erschienen)

Asus ROG Swift PG35VQ (noch nicht erschienen)

*Liste unvollständig und kein Garant für Richtigkeit, da noch viele Unklarheiten herrschen

 

Vergleich Monitore mit echtem HDR10

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4K / HDR10 / 144Hz 4K / HDR10 / 144Hz HDR10 mit 1000 Nit HDR10 mit 1000 Nit
ModellAsus ROG Swift PG27UQACER Predator X27Dell UP2718QASUS PA32UC-K
Bewertung
Auflösung3.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.1603.840 × 2.160
Bildschirmgröße27 Zoll27 Zoll27 Zoll32 Zoll
Panel-TypIPS (matt)IPS (matt)IPS (matt)IPS (matt)
Bildwiederholrate144Hz144Hz60Hz60Hz
Reaktionszeit4ms4ms6ms5ms
HDCP 2.2
AMD FreeSync
Nvidia G-Sync
Preis

2.499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

2.499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.393,92 € 1.555,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

2.146,10 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Liste* mit „Fake“ HDR Monitoren

Die folgenden Bildschirme werden mit HDR beworben. Jedoch handelt es sich dabei meist um eine Softwarelösung. Denn Panel (6- oder 8-Bit) und Helligkeit (bis 350 cd/m² bzw. nit) sind nicht ausreichend, um entsprechendes Material in voller Pracht darstellen zu können.

Samsung C32HG70

Dell S2718D

Dell U2518D

BenQ EW277HDR

*Liste unvollständig und kein Garant für Richtigkeit, da noch viele Unklarheiten herrschen

 

Fazit

Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen. Besonders für den PC. Bis sich ein einheitlicher Standard etabliert, könnte noch einige Zeit ins Land ziehen. Wer nicht länger warten kann oder will, greift zum Dell UP2718Q mit echtem HDR10 und 1000 Nit. Trotz allem sieht die Zukunft rosig aus. 2018 sind einige weitere High-End Modelle wie zum Beispiel der Asus PG27UQ oder der X27 von Acer erschienen. Beides 4K Monitore mit 1000 Nit und einer Bildwiederholrate von 144Hz.